Seit fast 30 Jahren mache ich Bilder. Bilder, die keine künstlerischem Anspruch entsprechen, kein öffentliches Interesse wecken Dennoch werde ich weitermachen. Das Internet ist jetzt eine Gelegenheit, diese Bilder der gleichgültigen Öffentlichkeit aufzuzwingen.
Als Schüler habe ich mit einer Agfa Tele Pocket und 110er Kassettenfilm begonnen. Solange daraus nur 9 x 13 Abzüge wurden, war das ok.
Im Schullandheim allerdings war eine starke Fraktion Canon-AE1-Programmer vertreten. Und deren Bilder waren deutlich besser als meine. Bedauerlicherweise hatte die Agfa daraufhin einen Unfall.
Ich besorgte mir als Ersatz eine Olympus OM2N, wie sie mein Vater im Labor einsetzte. Die zweite Anschaffung war ein Blitzgerät T32. Meine Bilder wurden besser, mein Interesse wuchs. Ich besorgte Bücher und las Zeitschriften....
Heute habe ich drei Olympus-SLR mit einem umfangreichen Zubehör. Außerdem eine Olympus XA, die mich während meiner Bundeswehrzeit auch in der Uniform begleitete. Die analoge Ausrüstung wird nach oben abgerundet durch eine 6x6 - eine Rolleicord mit Nahlinse und Filtersatz für SW-Fotografie. Diese Kamera hat einen Zentralverschluß und zwei Optiken und einen Lichtschachtsucher. Damit arbeitet es sich ganz anders.
Digital bin ich erst seit ca. 3 Jahren durch eine Olympus C50Zoom. Im Frühjahr habe ich mir eine Nikon D50 als Ergänzung geleistet. Das ist jetzt die meistgenutzte Kamera in meiner Sammlung.
Kurz nach Weihnachten 2006 musste ich die kleine Olympus wegen eines Defekts als "wirtschaftlichen" Totalschaden ersetzen. Damals habe ich mich für eine Ricoh Caplio R2 entschieden. Auch die ist 2008 ausgefallen und wurde durch eine Casio Exilim ersetzt.





